Tour nach Italien

Auf der Arbeit war mein Projekt ausgelaufen und darauf nahm ich mir Urlaub. Ich entschied mich spontan nach Italien zu fahren, dass hieß zwei Wochen Pizza, Pasta und italienisches Eis, wer will das nicht. 🙂 Mein erstes Ziel im Süden von Deutschland  führte mich zu meinem Bruder. Von dort aus ging es weiter in Richtung Alpen. Ein Zwischenstopp machte ich bei dem Schloss “Neu Schwanstein”. Bei schönem Wetter ging es vorbei an der Zugspitze weiter nach Italien. Leider sind zu der Jahreszeit noch viele Alpenpässe gesperrt und so musste ich auf den Serpentinenspaß verzichten.

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Mein erstes Ziel in Italien war der Gardasee. Ich fuhr einmal um den See herum und genoss die Umgebung und die Ruhe. Ich war ja in der Nebensaison dort, aber zur Hauptsaison muss hier richtig viel los sein.

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Nun wollte ich den schiefen Turm sehen. So machte ich mich auf dem Weg nach Pisa. Ich bin immer wieder begeistert, wie dicht man mit ein Motorrad an die Sehenswürdigkeiten heranfahren kann. Ich konnte mein Bike nur 100 Meter vom Turm parken, die Autos durften das nicht. Ja, der Turm ist wirklich schief und das Standrat Fotomotive ist, den Turm mit  der Hand zu stützen. Aus diesem Grund stehen die ganzen Leute auf dem Bild  rechts aufgereiht da.

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Es ging hinein in das Zentrum der “Ewigen Stadt” Rom. Da ich schon eine gewisse Erfahrung mit dem Straßenverkehr in solchen großen Städte habe, war es doch einfacher als ich dachte. Mit einem Finger an der Hupe und mit einem gewissem Maß an Selbstbewusstsein ließ ich mich einfach mit dem Auto- und Mopedstrom mit treiben. So kam ich ohne größere Probleme durch den Stadtverkehr in das Zentrum von Rom. 🙂 Ich suchte mir in der Nähe des Kolosseums ein Hotel und checkte dort ein.

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Ich verbrachte ein paar schöne Tage in Rom. Auf meiner Liste standen der Peterplatz mit  Petersdom, Engelsburg, Piazza Navona, Pantheon, Trevibrunnen, Spanische Treppe, Piazza del Popolo – Pincio, Kolosseum, Forum Romanum und die Vatikanischen Museen.

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Wenn man das erste Mal durch die kleinen Straßen der Altstadt läuft kann man schnell die Orientierung verlieren. Aber nach mehrmaligen durchqueren der Altstadt hatte ich keine Probleme mehr. Es machte Spaß durch die Gassen zu schlendern und die vielen kleinen Läden und Restaurants luden  zum verweilen ein. Am Abenden suchte ich mir dann immer ein gemütliches Restaurant, was abgelegen vom Trubel war.

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Lustige war als ich durch ein Park ging und plötzlich die Wassersprenger angingen. Ich und alle anderen  Leute im Park waren nur noch am rennen, um möglichst trocken zu bleiben.

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Nach der Zeit in Rom fuhr ich weiter in Richtung Neapel und Vesuv zur Amalfiküste. Eine Straße führt dort kurvenreich entlang am Mittelmeer durch schöne terrassenartig angelegt Dörfer, die bis zum Meer herunterreichen. Das berühmtestes Dorf davon ist Positano, was auf dem rechten Bild zu sehen ist.

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Bei Neapel liegt der Ort Pompeji, der bei einem Ausbruch des Vulkans Vesuvs vernichtet wurde. Als ich zur Ausgrabungsstätte fuhr begann  es sehr heftig zu regen, um nicht vollständig durchnässt zu werden flüchtet ich in eine Eiscafe. Es gibt schlimmere Ort um drauf zu warten, dass der Regen wieder aufhört. 🙂 Nachdem der Regen nachgelassen hatte fuhr ich weiter und besuchte Pompeji.

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Zurück nach Deutschland ging es an der Adriaküste entlang. Dazu fuhr ich quer durch Italien zur Ostküste. Mein letzter Besuch in San Marino war schon eine Weile her, aber es hatte sich nicht viel verändert. Ich bummelte durch die kleinen Straßen und suchte mir ein schönen Platz zum Mittagessen.

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Hinein nach Venedig fuhr ich über den Damm und stelle mein Bike in einem Parkhaus ab. In Venedig ging ich zuerst in das Zentrum über die Rialtobrücke, die den Canal Grande überspannt, zum Markusplatz. Danach lief ich durch die kleinen Gassen und genoss die Atmosphäre der Stadt. Durch die kleinen verwinkelten Wege gibt es immer wieder Stellen, wo es etwas ruhiger zugeht. In Venedig gibt es viele nette Restaurants, wo man sich gerne hinsetzt, um zum einen ein gutes Essen zu genießen und zu anderen die vorbeigehenden Menschen zu beobachten.

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Wenn die Nacht hereinbricht verlassen die meisten Leute Venedig. So leerten sich die Wege und die dageblieben Menschen trafen sich in Bars, um etwas zu trinken und einfach eine gute Zeit zu haben. Das habe ich mir natürlich auch nicht entgehen lassen, weil man dabei immer  neue und  nette Menschen  kennen lernt. 🙂

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Nach einer schönen Zeit in Venedig/Italien ging es wieder zurück nach Deutschland, weil am kommenden Wochenende ein wichtiger Termin von mein Bruder anstand.

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